BESTER GAMING & STREAMING-PC UNTER 1200€

Mit dieser Anleitung erhaltet ihr immer die aktuellsten Gaming-Streaming-PCs zu eurem Budget mit der besten Leistung.
Die Systeme werden von uns laufend überprüft und aktualisiert!

1. Übersicht

Dieses System ist mittlerweile im guten Mittelfeld von Gaming-Streaming-PCs angesiedelt. Durch eine starke Grafikkarte, die auf NVENC zurückgreifen kann sowie eine CPU, die für die meisten Titel genug Leistung mitbringt, erhaltet ihr ein mächtiges System. Das System ist nicht nur in der Lage, gängige Titel wie CS:GO, Valorant u.ä. flüssig zu meistern, sondern kann auch Titel wie CoD Warzone, Apex Legends, Ark und viele weitere bewältigen und dabei dennoch einen flüssigen Stream senden. Gespielt werden kann entweder in 1080p oder 1440p, je nachdem, wieviele FPS man ingame haben möchte.

Außerdem ist es möglich, nicht nur das Gameplay einzubinden, sondern auch Webcams, Systemkameras sowie animierte Overlays von der Festplatte oder direkt über Dienste wie Streamelements.

Empfohlene Encoder-Einstellungen:

2. Einkaufsliste

KomponenteModellLink
CPUAMD Ryzen 5 3600
MainboardMSI B450M PRO-VDH MAX
ArbeitsspeicherCorsair Vengeance RGB PRO 16GB DDR4-3200
GrafikkartePalit GeForce RTX 3060 StormX
SSDCrucial MX500 1TB
Netzteilbe quiet! Pure Power 11 500W
Gehäusebe quiet! Pure Base 500DX

3. Zusammenbau

Einen PC selbst zusammen zu bauen, muss nicht schwer sein. Heutzutage kann man nicht wirklich mehr etwas falsch machen, wenn man sich genügend Zeit nimmt und alles in Ruhe Schritt für Schritt zusammenbaut. Folgend habe ich eine Anleitung von mir verlinkt, in der die wesentlichen Schritte für den Zusammenbau einfach und für Anfänger genau erklärt aufgeführt sind.

4. Installation

Nachdem der PC fertig zusammengebaut wurde, muss lediglich noch das Betriebssystem installiert werden. Auch dies ist nicht weiter schwer und lässt sich in wenigen Minuten selbst bewerkstelligen.

Eine Lizenz für Windows kann man über viele verschiedene Wege erhalten. Entweder man geht in den Elektroladen seiner Wahl und kauft sich dort eine Lizenz, oder man kauft diese online. Bei den Kosten für Lizenzen kann es aber sehr große Unterschiede geben und man sollte aufpassen, dass man keine Volumenlizenz erhält, die unter Anderem später durch Microsoft deaktiviert werden könnte oder aber sogar für Ärger mit Microsoft führen kann.

Ich kaufe bisher meine Lizenzen entweder bei Amazon oder über MMOGA als OEM-Lizenz. Die OEM-Lizenz ist deshalb günstiger, da diese nur einmalig auf einem PC verwendet werden kann und zusammen mit dem darin verbauten Mainboard aktiviert wird. Wechselt man das Mainboard, braucht man eine neue Lizenz.

Nach der Installation von Windows ist man aber noch nicht fertig. Bevor das System genutzt wird, sollte man unbedingt alle Windows Updates installieren und danach die neuesten Treiber für die verbauten Komponenten herunterladen und installieren.

Das Update von Windows führt nicht dazu, dass die Treiber der Komponenten auf dem neuesten Stand gebracht werden. Und wer keine neuen Treiber nutzt, der hat unter Umständen ein instabiles System und/oder verschenkt Leistung.

Schreibe einen Kommentar